Umwelt Wegen der Erderwärmung schmelzen die Eisberge und Gletscher in der Arktis. Das nimmt den frei lebenden Eisbären die Grundlage für eine erfolgreiche Jagd auf Robben. Robben aber sind die Hauptnahrung des Polarbären.
Mittlerweile ist der Bestand der Eisbären auf unter 25 000 gesunken.

Das alarmiert nicht nur Knut-Fans, sondern auch Klimaforscher. Grund genug dafür, dass sich Vertreter der fünf Staaten USA, Russland, Kanada, Norwegen und Dänemark in Tromsø trafen und drei Tage lang über Lösungsmöglichkeiten nachdachten.

Zum Schluss einigte man sich darauf, ein neues Schutzprogramm auszuarbeiten. Ein tatsächlich funktionierendes Programm ist wahrscheinlich die letzte Möglichkeit, die Tiere der Arktisregion zu retten. Dazu zählen neben den Eisbären  Polarfuchs, Schneeeule, Wale und Korallenriffe.