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Skandal: Knut verhält sich artgerecht

Na so was! Schlimmer Eisbär Knut. Wie die Medien berichten, hat er sich erdreistet, 10 Karpfen zu fressen.

Tierpfleger hatten die Karpfen im März nicht zur Eisbär-Fütterung sondern als "Putzkolonne" im Wassergraben ausgesetzt. Leider hatte niemand daran gedacht, Knut darüber zu informieren, dass lebende Fische nicht auf seinem Speiseplan stehen. Empörte Zoobesucher meldeten nun, dass sie Knut dabei beobachtet hatten, wie er die Karpfen erst gefangen, sie durch die Luft geschleudert und dann gefressen hatte. Ein ganz normales Eisbärverhalten eben.

Das sehen einige Tierschützer allerdings anders. Die Tierschutzbeauftragte der Berliner Grünen, Claudia Hämmerling (53), ist entrüstet: „Eine klare Verletzung des Tierschutzgesetzes! Lebende Wirbeltiere – und dazu gehören Karpfen – dürfen nicht verfüttert werden!“

Dass in vielen Delikatessengeschäften lebendige Karpfen im Aquarium schwimmen um mit einem Schlag auf den Kopf getötet und dann erst verkauft zu werden, regt niemanden auf...

Knut aber wird nun als Tierquäler charakterisiert.

Skandal: Knut verhält sich artgerecht

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